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August 2004: Wenn kein Vollmond in Sicht war, war unser aller Welt in Ordnung und die "Mondsüchtigen" waren ein verschworenes Team. Unter der Decke, mit der sie auch weiterhin abends zum Schlafengehen zugedeckt wurden, ließ sich immer was anstellen, was die Federlosen nicht unbedingt mitkriegen sollten... Da wurde geschafft und gewerkelt, geknabbert und genagt... die Geräusche, die sie dabei machten, machten mich neugierig.

Deshalb schnüffelte ich ihnen - mit der Digicam bewaffnet - nach, um zu gucken, was die zwei unter der Decke so alles trieben.

Im Vordergrund Maxi... sie stand Moritz in nichts nach.

Ich schaff' das mit links!


Der wiederum konnte seinen Kopf verdrehen, dass mir manchmal Himmelangst wurde...

He, was guckt ihr so? Noch nie was vom EXORZISTEN gehört?


Die meiste Zeit aber beschäftigte er sich nicht mit dem Weidenholz, sondern mit der Aufhängung der Nagerschaukel, der Gliederkette aus Metall.

Hier der Dicke mit seinem "Meister"werk. Ich hätte nie und nimmer gedacht, dass er das schafft...Boah!!!! Der rastlose Einsatz der beiden Kathischnäbel hatte nicht nur die mit Seil verknoteten Hölzer der Rattanschaukel geschafft, sondern auch die Aufhängung der Nagerschaukel geknackt.

Ab sofort dürft ihr mich RAMBO nennen!


Die Rattanschaukel flickte ich mit Zwirn und auch die Nagerbrücke sollte weiter im Einsatz bleiben, schließlich hatte sie sich bewährt. Wir befestig-ten sie an Lederschnüren... dann mit einem Sisalseil... aber alles wurde in kürzester Zeit durchgenagt oder aufgedrüselt (und das wiederum war auch gefährlich, wegen Moritz' starren Zehen). Die zwei Mondsüchtigen, so schien es, waren auf den Geschmack gekommen. Zuletzt probierten wir es mit Blumendraht... was uns aber nicht sonderlich gefiel.

Das war eine der letzten verrückten Geschichten der Mondsüchtigen, denn vier Monate später verstarb Maxi, die kleine mutige Kathi-Dame.

                                               ***

Auch die Unglaublichen lieben diesen Platz. Wir haben, als Sammy bei uns einzog, in der Villa nur ein bisschen "umgestellt".

Ludwig, mein talentierter Ehemann und mittlerweile ebenfalls Kathi-Sklave bastelte aus einem Nagerhaus ein Schlafhaus für die Kathis. Rechts am Schlafhaus verschraubte er eine kleine Astgabel, von der sie bequem in die Schaukel gelangen können.

Komm auf die Schaukel, Luise... äh Sammy!


Die Nagerschaukel selbst bekam eine geniale Aufhängung aus Kleiderbügel-draht. Klasse, nicht wahr? Schreddermaterial wie Äster und Kork gibt' in der Villa genug, und dass Moritz irgendwo hängenbleibt oder sich an einem scharfen Metallkettenglied verletzt, wollten wir nicht riskieren.