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Nichts ist unmöglich - aber das Dümmste ist am wahrscheinlichsten!



Solche Geschichten dürfen einfach nicht passieren. Also 'raus mit euren Kaktanten... äh Kakteen!

Ich bin nicht gerade stolz darauf, dass mir solch ein Fehler unterlaufen ist.

Damit es beim Freiflug auch weiterhin beim Freuflug bleibt, möchte ich eine Liste der möglichen Gefahrenquellen aufzeigen.

Ich bin überzeugt, dass ich nicht alles auf-gezählt habe, denn Tiere sind nun mal un-berechenbar.

Bitte überprüft die Zimmerpflanzen in eurer Wohnung. Fast alle Vögel knabbern gerne - auch an Grünzeug. Auf birds-online.de findet ihr alles zum Thema Giftpflanzen. Danke, liebe Gaby!

Das Wühlen in Blumenerde ist ebenfalls nicht unproblematisch, gerade bei gedüngten Pflanzen. Auch entstehen durch Staunässe oft gefährliche Schimmelpilze, einer der Faktoren für Aspergillose.

Aprospos Knabbern: Die heute noch üblichen Bleibänder in Stores sind eine Gefahrenquelle für alle neugierigen Knabberer. Vorsicht - Vergiftungsgefahr!

In grobmaschigen Gardinen können sich Vögel mit ihren Krallen verfangen. Oft verdrehen sie sich bei dem Versuch, wieder freizu-kommen, die Füßchen.

Neugierige Vögel gehen gerne auf Entdeckungstour. Passt auf, dass sie sich nicht zwischen Büchern festklemmen oder in die Nische hinter der Schrankwand fallen können..

Ein gekipptes Fenster oder eine geöffnete Balkontür - und sei es auch nur um einen kleinen Spalt - sind das Schlupfloch in eine Freiheit, die für unsere Lieblinge tödlich enden kann.

Ein offen stehender Klodeckel führt im günstigsten Fall nur zu einem unfreiwilligen Bad - aber im schlimmsten Fall zum Tod durch Ertrinken.

Hohe Vasen oder andere Ziergefäße können ebenfalls zur töd-lichen Falle werden. Viele Vögel geben vor Angst nicht mal einen Laut von sich, wenn sie irgendwo feststecken.

Duftkerzen sind zwar romantisch, haben aber in einem Vogelhaus-halt nichts zu suchen. Die Gefahr einer Vergiftung ihrer empfind-lichen Atemwege ist viel zu groß.

Bei brennenden Kerzen oder Kaminfeuer sollten eure Vögel im Käfig oder der Voliere bleiben - Verbrennungsgefahr!

Nikotin ist ungesund. Wer sich der Gefahr einer Schädigung seiner Gesundheit aussetzen möchte - bitteschön. Aber niemand sollte in Gegenwart von Kindern und Tieren rauchen.

Zigarettenstummel sollten auf keinen Fall im Aschenbecher lie-genbleiben und Kindern und Haustieren zugänglich sein. Auch hier besteht Vergiftungsgefahr! Bitte entsorgen!

Schreibtische und alles, was dort herumliegt, sind für unsere Vögel Objekte der Begierde, schon allein, weil wir uns damit beschäftigen. Bitte aufpassen bei Kugelschreibern, Filzstiften, Klebern usw.

Taschenrechner, Fernsteuerungen, Handys usw. sind vor unternehmungslustigen Vögen selten sicher. Abgenagte Gummi- oder Metallteile können zu Vergiftungen führen. Bitte aufpassen!

Ein Ausflug ins Badezimmer kann für eure Vögel lustig sein, räumt aber bitte vorher alles weg, was ihnen schaden könnte... Zahn-pasta, Deostifte, Rasierschaum, Cremes, Parfum usw.

In einer Küche haben Vögel aus hygienischen Gründen nichts ver-loren - abgesehen von den vielen Gefahren wie herumliegende Messer, heiße Herdplatten, offene Kochtöpfen und Pfannen.

Die Verwendung von teflonbeschichteten Pfannen/Raclettes wird kritisch gesehen. Hier drohen tödliche Vergiftungen durch das Austreten von giftigen Dämpfen bei der Erhitzung.


  Wie gesagt, ich bin mir sicher, dass ich längst nicht an alles gedacht habe und werde meine Liste ergänzen, sobald ich zu einer neuen Erkenntnis gekommen bin.

Zwei der genannten Gefahrenquellen haben mir meine Vögel leider selbst geliefert. Die Geschichte mit dem Kaktus habe ich euch am Anfang der Seite gebeichtet.

Beschließen möchte ich mit einem Blick ins Tagebuch, siehe Sonntag, 26.10.2008.
Seit damals spülen wir bei geschlossenem Klodeckel!

Ergänzungen zu meiner Liste sind jederzeit willkommen... also wenn euch noch was einfällt - her damit! Meine E-Mail-Adresse findet ihr im Impressum!